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Am Samstag, 26.05.2018 fand im Gemeindebereich Pleiskirchen eine Großübung statt. „Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens mit zwei vermissten Personen bei Obergrußberg im Gemeindegebiet Pleiskirchen“

Mit diesen Worten wurden die Feuerwehren die laut Alarmierungsplan für den Bereich zuständig sind alarmiert. So machten sich die Freiwilligen Feuerwehren aus Erharting, Winhöring, Töging, Geratskirchen, Wald b. Winhöring und Pleiskirchen auf dem Weg nach Obergrußberg. Die Feuerwehr Pleiskirchen plante die Übung aus. Ziel war es die Löschwasserversorgung sicherzustellen und die Koordination von sieben Feuerwehren musste geübt werden. Da das landwirtschaftliche Anwesen fernab von einem Hydranten ist, musste so eine fast 900 Meter lange Schlauchleitung verlegt werden. Davon wollte sich auch Kreisbrandrat Werner Huber überzeugen.

Mit viel künstlichem Nebel wurde das Anwesen für die eintreffenden Feuerwehren vorbereitet. Auch zwei Verletztendarstellerinnen der Jugendfeuerwehr Pleiskirchen warteten auf ihre Retter und mussten unter erschwerten Bedingungen aus dem sonst tödlichen Rauch befreit werden.

Die Übungsnachbesprechung fand im Gerätehaus der Feuerwehr Pleiskirchen statt. Die Gemeinde Pleiskirchen spendete hierfür die Getränke und das Essen. Der 1. Bürgermeister Konrad Zeiler bedankte sich bei allen Beteiligten für die Übung und stellte die Wichtigkeit der Zusammenarbeit aller Feuerwehren in den Fokus. Auch der 1. Kommandant und Organisator der Übung Georg Nagelmaier fand hier die passenden Worte. „Ohne ausreichend Löschwasser ist selbst die beste Feuerwehr gegen einen Großbrand chancenlos.“ So wird auch in Zukunft sicher wieder eine Großübung im Gemeindebereich Pleiskirchen stattfinden.

Pressemitteilung Freiwillige Feuerwehr Pleiskirchen

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